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Windkraft

Energie aus der Windkraft zu gewinnen ist eine seit dem Altertum bekannte Methode. Die Hoch- und Tiefdruckgebiete und die Küstengebiete sowie die Bewegungs- und Rotationsenergie haben sich Menschen seit bereits über tausend Jahren zu ihrem Nutzen gemacht. Elektrischen Strom aus Windkarft kann man in verschiedenen Gebieten, sei es auf dem Land, auf einem Gebirge oder an der Küste, gewinnen. Für diese Herstellung werden eigene Windkraftanlagen und Windparks eingerichtet. Da das Außmaß der Stromgewinnung jedoch von den Windverhältnissen abhängt, müssen auch hier genauso wie bei der Photovoltaik neben dieser Methoden weitere Energeiquellen für die Stromversorgung genutzt werden. Der Strompreis liegt dann deutlich höher, wenn wenig Windenergie vorhanden ist als wenn durch höheres Windaufkommen mehr Strom produziert werden kann.
Die USA, Deutschland, Spanien und China gehören zu den größten Windstromserzeugern. In Deutschland wird die Windkraft mit einem Anteil von 7,97 Prozent (im Jahr 2008) des Nettostromverbrauchs für die Stromgewinnung vor der Wasserkraft genutzt. Die Bundesländer Bremen, Mecklenburg - Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen - Anhalt, Schleswig - Holstein können die Windkraft aufgrund der höheren Windströme besser nutzen als die anderen Bundesländer.
In Deutschland versucht man durch verschiedene Gesetze die Entwicklung der Stromerzeugung aus Windkraft voranzutreiben. Beispielsweise erhalten Unternehmen die Windkraftanlagen bauen, eine Vergütung in einer bestimmten Höhe. Zudem sind die Verbarucher dazu verpflichtet worden, diesen Strom zu kaufen.
Windkraft wird in so genannten Winkraftanlagen über Rotationsblätter Generatoren in elekrischen Strom ungewandelt und zur Nutzung weitergeleitet.